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Historisches
  • WACHAU

823 taucht das erste Mal der Name "Wachova" in Urkunden auf. Er bezog sich urspr├╝nglich auf den Ort Spitz und wurde im 12. Jahrhundert als "Tal Wachau" f├╝r das Gebiet von St. Michael bis zum Watstein, einer Strassenengstelle etwas westlich von D├╝rnstein, verwendet. Erst seit dem Zeitalter der Romantik bezeichnet man das Donautal zwischen Melk und Krems als Wachau.

  • STADT D├ťRNSTIEN

Das St├Ądtchen D├╝rnstein entstand auf dem schmalen Streifen Landes zwischen steilem Berg und Donau, der als Schiffs- und Landeplatz, aber auch als nicht zu umgehende Sperre zu allen Zeiten wichtig war. Kaiser Heinrich II. schenkte 1019 der Abtei Tegernsee diese Schl├╝sselstelle. Schon seit 1002 geh├Ârte Unterloiben dazu, w├Ąhrend Oberloiben salzburgischer Besitz war. Nach 1050 finden wir an verschiedenen Orten in Nieder├Âsterreich das s├Ąchsische Geschlecht der Kuenringer um Besiedlung, Kultivierung und Verteidigung intensiv bem├╝ht. Bis heute lebt es in Sage und Geschichte fort. Untrennbar bleiben die Kuenringer mit ihren Gr├╝ndungen verbunden: der Zisterzienserabtei Zwettl (1137) und D├╝rnstein, dessen Stadtrecht auf sie zur├╝ckgeht. Am 1. September 1347 wird D├╝rnstein erstmalig als Stadt in einer Erbaufteilungsurkunde der Kuenringer genannt. Am 26. April 1476 verlieh Kaiser Friedrich III. D├╝rnstein ein Stadtwappen. Die 650 Jahr-Feier 1997 wurde mit gro├čer Freude begangen.

  • STIFT D├ťRNSTEIN

Durch die Umwandlung des Nonnenklosters zum Gutshof des Chorherren-Stiftes in der Barockzeit und dem pr├Ąchtigen Umbau des letzteren, bekam das Ensemble D├╝rnstein im wesentlichen das heutige ber├╝hmte Aussehen.

  • RUINE D├ťRNSTIEN

Die heutige Ruine D├╝rnstein wurde 1130 vom Kuenringer Hadmar I. erbaut und 1645 w├Ąhrend des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges von den Schweden zerst├Ârt. Sie war aber schon vor ihrer Sprengung 1645 unbewohnbar geworden.

1192/93 wurde hier K├Ânig Richard L├Âwenherz gefangen gehalten.
Historisches
  • WACHAU

823 taucht das erste Mal der Name "Wachova" in Urkunden auf. Er bezog sich urspr├╝nglich auf den Ort Spitz und wurde im 12. Jahrhundert als "Tal Wachau" f├╝r das Gebiet von St. Michael bis zum Watstein, einer Strassenengstelle etwas westlich von D├╝rnstein, verwendet. Erst seit dem Zeitalter der Romantik bezeichnet man das Donautal zwischen Melk und Krems als Wachau.

  • STADT D├ťRNSTIEN

Das St├Ądtchen D├╝rnstein entstand auf dem schmalen Streifen Landes zwischen steilem Berg und Donau, der als Schiffs- und Landeplatz, aber auch als nicht zu umgehende Sperre zu allen Zeiten wichtig war. Kaiser Heinrich II. schenkte 1019 der Abtei Tegernsee diese Schl├╝sselstelle. Schon seit 1002 geh├Ârte Unterloiben dazu, w├Ąhrend Oberloiben salzburgischer Besitz war. Nach 1050 finden wir an verschiedenen Orten in Nieder├Âsterreich das s├Ąchsische Geschlecht der Kuenringer um Besiedlung, Kultivierung und Verteidigung intensiv bem├╝ht. Bis heute lebt es in Sage und Geschichte fort. Untrennbar bleiben die Kuenringer mit ihren Gr├╝ndungen verbunden: der Zisterzienserabtei Zwettl (1137) und D├╝rnstein, dessen Stadtrecht auf sie zur├╝ckgeht. Am 1. September 1347 wird D├╝rnstein erstmalig als Stadt in einer Erbaufteilungsurkunde der Kuenringer genannt. Am 26. April 1476 verlieh Kaiser Friedrich III. D├╝rnstein ein Stadtwappen. Die 650 Jahr-Feier 1997 wurde mit gro├čer Freude begangen.

  • STIFT D├ťRNSTEIN

Durch die Umwandlung des Nonnenklosters zum Gutshof des Chorherren-Stiftes in der Barockzeit und dem pr├Ąchtigen Umbau des letzteren, bekam das Ensemble D├╝rnstein im wesentlichen das heutige ber├╝hmte Aussehen.

  • RUINE D├ťRNSTIEN

Die heutige Ruine D├╝rnstein wurde 1130 vom Kuenringer Hadmar I. erbaut und 1645 w├Ąhrend des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges von den Schweden zerst├Ârt. Sie war aber schon vor ihrer Sprengung 1645 unbewohnbar geworden.

1192/93 wurde hier K├Ânig Richard L├Âwenherz gefangen gehalten.